Wiedersehen mit DEUTSCHLAND

 

Wiedersehen mit Deutschland

Nachdem wir zunächst in drei Etappen von Windhoek aus Richtung Norden in den Etosha Nationalpark fuhren, sind wir dann in westlicher Richtung nach Swakopmund an die Küste gereist. Was für eine „bizarre“ Stadt in Afrika! Obwohl bereits ganz Namibia westlich und insbesondere deutsch geprägt ist, setzt diese Stadt dann dem Ganzen die Krone auf. Wenn nicht doch so viele Afrikaner dort herumlaufen würden, könnte man meinen, in einem deutschen Ostseebad gelandet zu sein.

 

Viele alte Jugendstilhäuser, Schaufensterauslagen ganz überwiegend in Deutsch, sowieso viel deutsche Sprache auf der Straße und allenorten so richtig schöne deutsche Spießigkeit in Reinkultur. Dazu dann Nebel, 20 Grad kälter als noch zuvor im Landesinneren und Wassertemperatur von 14 Grad. Fertig ist das deutsche Ostseebad.

Auf der Fahrt in den Westen ist die Landschaft endlich großartig geworden. Waren zuvor die Warzenschweine und Springböcke an den schnurgeraden Landstraßen durch eintönige Dornengestrüpplandschaften das Aufregendste (und Gefährlichste), so wurde die Landschaft vor dem dann wieder eintönigen Wüstenstreifen an der Küste wirklich sehenswert. Ständig versuchen wir, aber verzweifeln auch daran, diese Landschaft aus gelber Grassteppe, gesprenkelt mit grünen Büschen und Bäumen sowie roten Felsbergen mit der Kamera festzuhalten. Eine Mischung aus Serengeti und Wilder Westen mit kleinen Tafelbergen. Endlich Afrikafeeling!

 

Hatten wir ganz vergessen zu zeigen: hier noch das einzigartige (es gibt auch nur dieses) Weltkulturerbe Namibias.

Felsgravuren sind im Hintergrund zu sehen.

 

 

 

 
 

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